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Retail Banking Forum 2015 „a great place to bank“

Retail Banking Forum 2015a great place to bank“

Montag, 11 Mai 2015

10:00 Uhr          Registrierung der Teilnehmer

10:30 Uhr          Eröffnung und einleitende Worte.

Dr. Barbara AIGNER, Geschäftsführerin emotion banking

11:00 Uhr          INNOVATIONEN IM RETAILVERTRIEB

Wie man die Rentabilität signifikant steigert und die Marktposition gleichzeitig ausbaut

Dipl. Betriebswirt Birte QUITT,

Bereichsleiterin Geschäftsfeld Filialen Österreich

Erste Bank der oesterr. Sparkassen AG

Das Privatkundegeschäft befindet sich in einem tiefgreifenden Strukturwandel. Viele Einflussfaktoren bedingen einen grundlegenden Veränderungsprozess. Die Beratung der Privatkunden orientiert sich an einem ganzheitlichen Beratungsansatz bei dem die Gesamtsituation des Kunden und seine individuellen Bedürfnisse im Mittelpunkt stehen.

12:00 Uhr          BANK & ZUKUNFT

Wie man das Bankgeschäft „zukunftssicher“ gestaltet.

Claus-Peter PRAEG, IAO Fraunhofer, Stuttgart 

Der Wettbewerb um die Kunden der Zukunft ist in vollem Gange und wird mit einer Dynamik geführt, für die viele Banken noch nicht ausreichend vorbereitet sind. Dabei bleibt den Banken nicht mehr viel Zeit, um sich auf den zu erwartenden Geschwindigkeits- und Innovationswettbewerb vorzubereiten. Ergebnisse der neuen Trendstudie »Bank & Zukunft 2014» von IBM und Fraunhofer Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation (IAO)

12:50 Uhr          Lunchbuffet

14:00 Uhr          INTELLIGENTER UND EMNSCHLICHER

Die Transformation der Organisation und der Mut zum Dialog

Peter SCHÄFER, MSc, Transformationsmanager.at.

Veränderungen starten, wie viele große Vorhaben, immer mit dem ersten Schritt. Ein sinnvolles Geschäftsmodell basiert auf den Talenten aller Beteiligten und ist mehr als eine neue Strategie und mehr als Skill-Development.

14:50 Uhr          DAS WEGWEISENDE GESCHÄFTSKONZEPT DER JYSKE BANK

                          (Präsentation in englischer Sprache mit Simultanübersetzung)

Innovation ist ein integraler Bestandteil der JYSKE Unternehmenskultur. "Make a difference"

Frank PEDERSEN, Director, Executive Committee Member, Jyske Bank, Dänemark

JYSKE Bank ist die zweitgrößte unabhängige dänische Bank. Die Filialen sind ein angenehmer Ort für einen Besuch. JYSKE Bank ist nicht nur Bank, sondern auch Bibliothek und Kaffee-Bar mit einem Wels an der Wand. Kunden können sich hier inspirieren lassen und erhalten Beratung in ungezwungener Atmosphäre. JYSKE Bank bietet eine breite Palette von Finanzlösungen für Private, sowie für kleine und mittelgroße Firmenkunden.

15:40 Uhr          Kaffee, Tee und Frisches

16:10 Uhr          DAS BAMBUS KONZEPT DER KBC

                         (Präsentation in englischer Sprache mit Simultanübersetzung)

Modernes Design und High-Tech zum Vorteil des Kunden

Stefaan Van der Vekens, Head of Modelmanagement & Innovation Retail Distribution, KBC Group Belgien

Die neue Musterfiliale der KBC ist transparent, einladend und ganz auf den Kunden und die Community ausgerichtet. Dank der kleinen Grundfläche und zu zusätzlicher Maßnahmen wie Energie-Einsparung und umweltfreundlicher, papierloser Prozesse bleibt sie im Rahmen vorhandener Budgets.

17:00 Uhr          A GREAT PLACE TO BANK

Die Transformation des Bankgeschäftes

DionR Norbert SASSE, Vorstand der Studiengesellschaft für Vertriebs-Innovation

Entscheidender als der Ausbau der digitalen Vertriebswege ist die Fähigkeit der Bank, sich nachhaltig als verlässlicher Lebensbegleiter zu positionieren. Der Ort an dem Bankgeschäfte getätigt werden ist dabei nicht notwendigerweise die Filiale. Eine internationale Betrachtung und Analyse. 

Dienstag, 12 Mai 2015

08:00 Uhr          Registrierung der Teilnehmer

09:00 Uhr          Einleitende Worte und Moderation      

09:10 Uhr          „ERFOLGREICHE AKQUISITION IM FIRMENKUNDENGESCHÄFT“

Prof. Dr. Anton SCHMOLL, Konsulent der Erste Bank und

Dozent an der Fachhochschule für Bank- und Finanzwirtschaft

Die Notwendigkeit der kontinuierlichen Neukundengewinnung

Der systematische Akquisitionsprozess

Die Stolpersteine in der Praxis

10:00 Uhr          SMARTBANKING ALS MODERNE MULTIKANALBANK –

BERATUNG PER KNOPFDRUCK

Kundennähe – neu definiert.

Dr. Gerald WUNDERER, Abteilungsleiter für Multi Channel Banking und

Customer Relationship Management, UniCredit Bank Austria AG

SmartBanking gestaltet die Kundeninteraktion neu und verbessert damit die Kundenbeziehung. Im Vorjahr führte die UniCredt VideoChat ein, damit ist es möglich über die Webseite und innerhalb des Onlinebankings mit dem Berater zu kommunizieren.

10:50 Uhr          ERFOLGSFAKTOR AUTOMATISIERUNG –

DAMIT SICH DER STATIONÄRE VERTRIEB NOCH BEZAHLEN LÄSST

Beratungs- und Verkaufsunterstützung

Roman VORNHOLT, Leiter Operations,

Wüstenrot Bausparkasse AG, Ludwigsburg

Die Automatisierung von personalintensiven Kreditprozessen ist Grundlage für mehr Kundenzufriedenheit und Effizienz. Über ein Portal können vollautomatisiert Kredit beantragt und abgeschlossen werden.

11:30 Uhr          Kaffee, Tee und Frisches

Workshop KUNDENRAUM - der richtige Platz für Bankgeschäfte

Nicht alle Kunden sind gleich, aber alle erleben ihre Bank vorrangig durch den Besuch der Filiale und den Kontakt mit dem Mitarbeiter. Der entstandene Eindruck von Raum und Person prägt das Image der Bank nachhaltig. Entspricht das Wahrgenommene dem Erwarteten - wird die Kunde-Bank-Beziehung an diesem Ort der Begegnung positiv beeinflusst?

Durch die permanente Reduktion der Standorte erhalten die verbleibenden Filialen zusätzliche Aufgaben und es kommt plötzlich darauf an das „richtige“ Image zu formen. Die neue Rolle erfordert eine neue Konzeption und viel Innovation. Es geht also um mehr als Erneuerung und Modernisierung. Der Workshop befasst sich mit interessanten Konzepten und Lösungen für eine zukunftsgerechte Bankfiliale.

12:00 Uhr          Impulsvortrag:

KOMFORT UND EFFIZIENZ SIND NICHT GEGENSÄTZLICH

Andreas JENEWEIN, CMC Geschäftsführer & Inhaber der BranchConsult AJC GmbH

Nicht digitaler oder stationärer Vertrieb, sondern die Verschmelzung der digitalen Technologie mit der zwischenmenschlichen Interaktion, das ist die Zukunft der Bankfiliale. Multimedialer Vertrieb, Interaktivität in der Filiale und die Generierung von Verkaufsansätzen sind bereits gelebte Praxis.

12:30 Uhr          Lunchbuffet – Besuch der Ausstellung

13:30 Uhr          STANDORTE, NEUBAU & UMBAU

Auf das wo und wie kommt es an

Dipl.Arch. Michael WERNER, s-Objektmanagement GmbH

Künftig werden in der Filiale weniger Routinegeschäfte abgewickelt, dafür aber mehr Beratung und ausführliche Kundengespräche geboten. Das erfordert ein Umdenken und andere innovative Raumkonzepte. Die Filiale als Ort der Begegnung

14:20 Uhr          RRB MÖDLING – DAS FORUM

Gemeinsam für die Zukunft unserer Region

Geschäftsführer Mag. Dr. Alois ZACH,

Raiffeisen Regionalbank Mödling eGen (mbH)

In einer Zeit, in der viele Banken Standorte schließen und der persönlichen Beratung und Individualität der Kunden weniger Bedeutung beigemessen werden, erweitert das neue Raiffeisen Allfinanz-Zentrum den Rahmen der klassischen Bank. Die überlegte architektonische Gestaltung macht das Forum Mödling zu einem optimalen Treffpunkt und Kommunikationszentrum für Finanzdienstleistungen.

15:10 Uhr          Kaffee, Tee und Frisches

15:40 Uhr         

EMOTIONALISIERUNG DER BANKFILIALE IM DIGITALEN ZEITALTER

Praxisorientierte Erfolgsfaktoren für ein kundenorientiertes Erlebnis-Banking

GF Dipl.-Ing. Horst TÖSCH, Ulrike TÖSCH,

Teamplan Josef Meyer GmbH Bankeinrichtungen     

Besonders bei (Bank-)Dienstleistungen ist der Kunde das Maß aller Dinge. Die Zufriedenheit der Kunden hat oberste Priorität und ergibt sich aus der erwarteten Produkt- und Servicequalität sowie der dann tatsächlich in der Filiale wahrgenommenen Qualität. Die Interaktion zwischen Kunde und Bank ist erfolgreich, wenn der Kunde zufrieden ist – ja, wenn seine Erwartungen und Wahrnehmungen übertroffen werden. Neben Zuverlässigkeit, Reaktionsfähigkeit, Kompetenz und Einfühlungsvermögen nimmt das erlebbare Umfeld in den Räumlichkeiten der Bank einen hohen Stellenwert ein. Ausgewählte Praxisbeispiele zeigen, wie ein kundenorientiertes Ambiente das Wechselspiel zwischen Erwartung und Wahrnehmung in eine positive Richtung lenkt und eine emotionale Bindung zwischen Kunde und Bank zukunftsorientiert fördert.

16:20 Uhr          LICHT, FARBE & DESIGN

Individuelle Raumkonzepte sind SINNvoll

Ing. Wilhelm TULZER, Tulzer & Osterauer GmbH, Brunn am Gebirge

Der Kundenraum soll inspirieren und einnehmen. Der Gesamteindruck beruht auf dem multisensorischen Zusammenspiel von Farben und Formen kombiniert mit Haptik und dem akustischen Element. Je mehr Sinne kongruent angesprochen werden, desto stärker die Wirkung.

17:00 Uhr          SEKTEMPFANG zum Abschluss

BGK – Process Defines Solution - lädt ein.

Stand: Jan 2015, Änderungen vorbehalten


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